Was Kunden über ihre Uhren — und über uns — sagen
Keine ausgedachten Lobeshymnen. Erfahrungen von Menschen, die eine Uhr mitgebracht haben.
Zur StartseiteWas unsere Kunden berichten
«Ich hatte eine Longines-Taschenuhr meines Grossvaters — Werk lief nicht mehr, Glas gesprungen. Was ich bei Zeitlot erlebt habe, war das Gegenteil einer Schnellreparatur: zuerst eine ruhige Besprechung, dann ein klarer Kostenvoranschlag, und am Ende eine Uhr, die wieder läuft wie vor Jahrzehnten.»
«Das Mineral-Glas meiner alten Armbanduhr war so zerkratzt, dass das Zifferblatt kaum noch lesbar war. Innerhalb von drei Tagen hatte ich die Uhr zurück — neues Glas, Dichtung geprüft, alles sauber. Der Preis war, was vereinbart wurde, kein Franken mehr.»
«Eine Eisenbahnuhr aus dem Nachlass meines Vaters — ich hatte keine Ahnung, ob eine Revision überhaupt Sinn macht. Thomas hat sich das Stück angesehen und erklärt, was es braucht und was es nicht braucht. Das war das erste Mal, dass mir jemand abgeraten hat, etwas zu machen. Das hat Vertrauen geschaffen.»
«Meine Damenuhr hatte einen Zeiger, der auf dem Glas auflag. Sabine hat ihn gerichtet, die Lume-Applikation auf dem anderen Zeiger stabilisiert und mir erklärt, warum das passiert ist. Schnell, kompetent, freundlich.»
«Ich bringe meine Taschenuhren seit Jahren zu Zeitlot. Was mich hält: der Revisionsbericht, den man nach jeder grossen Arbeit bekommt. Das ist für mich als Sammler enorm wertvoll — zu wissen, was wann gemacht wurde.»
«Ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob eine so alte Uhr noch zu reparieren ist. Markus hat sie sich eine Viertelstunde lang angeschaut und dann in aller Ruhe erklärt, was machbar ist und was nicht. Ich hatte das Gefühl, jemanden zu treffen, der sein Handwerk wirklich liebt.»
Drei Stücke, drei Geschichten
Longines Taschenuhr, ca. 1910
Das Werk stand seit über zwanzig Jahren. Glas gebrochen, Zeiger korrodiert, Zugfeder vermutlich gerissen. Dazu eine Gravur auf dem Gehäusedeckel, die erhalten bleiben sollte.
Vollständige Revision: Demontage, Reinigung, neue Zugfeder, Räderwerk inspiziert und ein Zahnrad ersetzt. Zeiger professionell konserviert. Neues Mineralglas mit passendem Profil. Gehäuse gereinigt, Gravur unberührt.
Uhr läuft im Toleranzbereich von ±30 Sekunden täglich. Zeiger und Gehäuse zeigen ihr ehrliches Alter — kein poliert-neues Aussehen. Revisionsbericht beigelegt. Dauer: 3 Wochen.
Vintage-Armbanduhr, 1960er Jahre
Zifferblatt mit zwei losen Stundenmarken, der Minutenzeiger hatte sich leicht verbogen und schleifte gelegentlich am Glas. Lume-Punkte auf mehreren Indexen instabil.
Zifferblattkonservierung: Stundenmarken sorgfältig zurückgesetzt und fixiert, Minutenzeiger gerichtet. Lume an den betroffenen Stellen stabilisiert. Keine Neulackierung, kein Austausch des Zifferblatts.
Uhr sieht aus wie immer — nur ohne das Risiko weiterer Ablösungen. Zifferblatt behält seine originale Erscheinung. Übergabe nach einer Woche.
Eisenbahnuhr, Schweizer Hersteller
Vollständig funktionsfähige Uhr, die seit einer Erbschaft im Schrank lag. Besitzer wollte wissen, ob sie sicher aufgezogen werden kann und in welchem Zustand das Werk ist.
Begutachtung ergab: Werk in gutem Zustand, Öl eingetrocknet. Empfehlung: Grundreinigung und Neuölung — keine Vollrevision nötig. Der Kunde hat entschieden, zunächst nur die notwendige Minimalarbeit machen zu lassen.
Uhr läuft wieder zuverlässig, Gangabweichung ±20 Sekunden täglich. Keine unnötige Vollrevision. Übergabe mit Bericht und Empfehlung für die nächste Kontrolle in fünf Jahren.
Werkstatt Zeitlot
Spalenberg 14
4051 Basel
Mo–Fr 09–17:30
Sa 10–13:00
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